Von „Brauche ich wirklich Notion?“ bis „Wie läuft die Zusammenarbeit mit dir ab?“ – Und weil du dir sicherlich dieselben Fragen stellst wie viele andere vor dir, hab ich sie hier schon mal gesammelt. Damit du gleich Klarheit hast.
Bea, wie kann ich mit dir arbeiten?
Bevor wir gemeinsam starten, tauchen bei vielen ähnliche Fragen auf. Deshalb hab ich sie hier für dich beantwortet.
Ja – genau dafür bin ich da. 🫶🏻 Bisher musste ich tatsächlich noch nie „Nein, das geht nicht“ sagen. Für jede noch so spezielle Idee hab ich bisher einen Workaround gefunden, um sie in Notion umzusetzen. Ob Minikurs direkt in Notion, Kund:innenverwaltung, Contentplanung, Projekte, Deadlines oder ein Mix aus allem – wenn’s sich irgendwie darstellen lässt, übersetze ich es für dich in „Notion-Sprache“.
Mein Ziel: Ein Dashboard, das nicht nur hübsch aussieht, sondern dir wirklich das Leben leichter macht.
Und falls du kleiner starten willst: Ich hab auch fertige Vorlagen, die du sofort einsetzen kannst – praktisch, flexibel und easy anpassbar.
👉 Wenn du wissen willst, ob deine Idee machbar ist, dann buch dir eine kostenlose 1:1-Lagebesprechung mit mir. In 30 Minuten klären wir, ob und wie dein Wunsch in Notion Realität wird.
Der Start ist immer gleich: Wir quatschen in einer kostenlosen Lagebesprechung. In 30 Minuten klären wir, ob Notion zu dir passt, welche Bereiche für dich wichtig sind und wie dein System aussehen könnte.
Wenn’s ein Go gibt, folgt ein Business-Audit – ich schau mir dein Business im Detail an, damit ich wirklich verstehe, wie du tickst und wo die größten Hebel liegen. Danach gibt’s einen Kick-off-Call, in dem wir alles glattziehen, offene Fragen klären und die Basis für dein individuelles Dashboard legen.
Dann geht’s in die Umsetzung: Ich baue dein individuelles Notion-System und halte dich dabei auf dem Laufenden. Danach starten wir in die Beta-Phase – du testest dein Dashboard im Alltag und schaust, ob alles rundläuft. Diese Phase starten wir mit einem Übergabe-Call, in dem ich dir nochmal alles zeige. On top sind in jedem Template eingebaute Tutorials, damit du jederzeit nachschauen kannst, wenn dir was entfallen ist.
Zum Abschluss gibt es noch einen letzten Call zur Feinjustierung. In dem nehmen wir letzte Anpassungen vor, damit wirklich alles sitzt.
Am Ende hast du ein maßgeschneidertes Notion-Dashboard, das getestet, optimiert und 100% auf dich abgestimmt ist.
Weil Notion nicht „noch ein Tool“ ist, sondern das eine, das dir endlich Ruhe ins System bringt. Statt zehn verschiedene Apps für To-dos, Contentplanung, Kund:innen oder Notizen brauchst du nur noch einen Ort – und der passt sich genau dir an, nicht umgekehrt.
Ich weiß, wie nervig es ist, dauernd irgendwo neu anzufangen. Genau deshalb baue ich dir kein 0815-Template, das nach zwei Wochen wieder verstaubt, sondern ein System, das wirklich zu deinem Business und deinem Kopf passt. Heißt: deine Prozesse, deine Sprache, dein Style.
Und das Beste: Du musst kein Tech-Nerd sein, um Notion zu nutzen. Mit den eingebauten Tutorials und meinen Erklärungen findest du dich easy zurecht – und merkst ziemlich schnell, dass du dir die Tool-Hopping-Odyssee hättest sparen können.
Ja, klar biete ich auch Beratung an.
✨ Besonders spannend ist das, wenn du schon mit Notion arbeitest, aber das Gefühl hast: „Da geht noch mehr.“
In einer Beratung schauen wir gemeinsam auf dein bestehendes System, finden Schwachstellen und drehen an den richtigen Schrauben – damit dein Setup schlanker, klarer und wirklich alltagstauglich wird.
Du bekommst meinen Blick von außen, konkrete Verbesserungsideen und direkt umsetzbare Tipps – ohne, dass du gleich ein ganz neues Dashboard bauen lassen musst.
Eine Zusammenarbeit mit mir lohnt sich, wenn du bereit bist, dich wirklich mit deiner Organisation auseinanderzusetzen. Wenn du merkst, dass dein Online-Kurs ein Upgrade vertragen könnte, deine Kundenbetreuung runder laufen soll oder du endlich eine Struktur brauchst, die dich nicht dauernd nervt.
Nicht passend ist es, wenn du auf ein schnelles 08/15-Template hoffst, das alles magisch löst. Mein Anspruch ist, ein System mit dir aufzubauen, das dich langfristig entlastet – dafür braucht’s ein bisschen Offenheit und Lust, dein Business wirklich smarter aufzustellen.
Kurz: Wenn du dein Business modernisieren und deinen Kopf freischaufeln willst, bist du bei mir genau richtig. Wenn du lieber weiter jonglierst und suchst – dann wahrscheinlich nicht. 😉
Notion 1×1: Damit du nicht 100 Stunden googeln musst
Notion klingt spannend – aber vielleicht schwirren dir noch ein paar Fragezeichen im Kopf rum. 🤯
🍩 Ist das nicht viel zu komplex?
🍩 Brauch ich dafür ein Technik-Gen?
🍩 Und warum reden eigentlich alle ständig davon?
Keine Sorge: Hier beantworte ich dir die häufigsten Fragen rund um Notion – klar, ehrlich und ohne Fachchinesisch. Damit du sofort checkst, ob das Tool auch für dich und dein Business Sinn macht.
Notion ist im Grunde ein All-in-one-Tool für dein Business: Notizen, To-dos, Projekte, Contentplanung, Kund:innenverwaltung – alles an einem Ort. Statt fünf verschiedene Apps gleichzeitig offen zu haben, packst du mit Notion einfach alles in ein System, das sich so anpasst, wie du arbeitest (und nicht umgekehrt).
Das Besondere: Notion basiert auf Datenbanken. Klingt erstmal trocken, heißt aber: Du kannst Informationen so miteinander verknüpfen, dass sie logisch zusammenlaufen. Kalender, Aufgabenlisten, Content-Pläne oder Kunden-Übersichten – alles greift ineinander, ohne dass du Dinge doppelt pflegen musst.
Warum so viele drauf schwören? Weil es nicht starr ist wie Trello oder Asana, sondern flexibel wie ein Baukasten. Du kannst es super minimal nutzen – oder zu deinem kompletten Business-HQ ausbauen. Und das Beste: Wenn du’s einmal richtig eingerichtet hast, läuft dein Alltag entspannter, klarer und mit weniger Zettelwirtschaft.
Ja – aber mit einer kleinen Einschränkung. Notion kann auf den ersten Blick ziemlich überwältigend sein. Wenn du nicht vorhast, dich tief einzuarbeiten, dann macht es absolut Sinn, die Umsetzung auszulagern. Sprich: Lass dir ein System bauen (oder hol dir ein durchdachtes Template-Paket) statt dir zig einzelne Vorlagen zusammenzuklicken.
Wichtig dabei: Es braucht ein Gesamtsystem, das aufeinander abgestimmt ist – so wie mein „Von Chaos zu Struktur“-Setup. Nur so greift alles ineinander, ohne dass du dich verzettelst.
Und ganz ehrlich: Das Allerwichtigste ist die Einarbeitung. Ein Profi sollte dich immer gut an dein System heranführen, damit du es ohne Technik-Frust bedienen kannst. Genau das ist mein Anspruch: Du musst Notion nicht von der Pike auf lernen, sondern kriegst ein Setup, das logisch funktioniert – und das du sofort nutzen kannst.
Ja! Notion läuft als Web-Version, Desktop-App und Mobile-App. Egal ob Laptop, Tablet oder Handy – du hast dein System immer dabei.
Natürlich: Am Laptop bzw. am Rechner macht’s am meisten Spaß, weil du mehr Platz zum Arbeiten hast. Aber für unterwegs ist die App super praktisch – schnell mal eine Idee eintippen, eine Aufgabe abhaken oder eine Notiz speichern. Alles wird automatisch synchronisiert und ist sofort auf allen Geräten verfügbar.
Ich selbst nutze auf dem Iphone das Notion-Widget mit einer Verknüpfung auf meine Mental Offload Seite – ist sozusagen meine Notizen-App. Die ursprüngliche verwende ich gar nicht mehr. 😁
Heißt für dich: Dein System bleibt aktuell, egal ob du gerade im Büro, im Café oder auf der Couch sitzt.
Der größte Unterschied: Notion ist kein starres Tool, sondern ein Baukasten.
Während Trello, Asana & Co. dir fixe Strukturen vorgeben (z. B. Kanban-Boards oder Aufgabenlisten), kannst du in Notion selbst entscheiden, wie dein System aussehen soll – und genau das ist die Magie.
Notion basiert auf Datenbanken, die du logisch miteinander verknüpfen kannst. Heißt: Deine To-dos hängen mit deinem Kalender zusammen, dein Content-Plan mit deinen Projekten, deine Kundenübersicht mit deinen Angeboten. Alles greift ineinander – und du sparst dir doppeltes Tippen oder ewiges Suchen.
Kurz: Trello ist wie ein Regal, in das du Dinge stellst. Notion ist wie ein kompletter Raum, den du dir selbst einrichtest – vom minimalistischen Schreibtisch bis zum voll ausgestatteten Business-HQ.
Da gibt’s zwei Seiten:
👉 Für dich: Du kannst deinen kompletten Online-Kurs an einem Platz verwalten. Inhalte, Materialien, Links, Skripte, Deadlines – alles ist eingebettet, logisch verknüpft und jederzeit griffbereit. Heißt: Kein Suchen mehr in zig Tools, sondern ein klarer Überblick über dein Produkt.
👉 Für deine Teilnehmer:innen: Notion lässt sich als Kurs-Upgrade nutzen. Ich baue dir ein passendes Dashboard, in dem alle Materialien, Downloads und Links übersichtlich aufbereitet sind. Das steigert nicht nur den Wert deines Kurses, sondern sorgt auch dafür, dass deine Kund:innen leichter ins Umsetzen kommen.
Und ja, es geht sogar noch weiter: Ich habe schon komplette Online-Kurse direkt in Notion umgesetzt – ganz ohne klassische Kursplattform. Notion ist also nicht nur ein Organisations-Tool, sondern kann auch selbst zum Lernraum werden.
Absolut – und das macht Notion für viele so attraktiv. Klassische CRM-Tools sind oft teuer und überladen. In Notion kannst du dir ein maßgeschneidertes CRM bauen, das genau das abdeckt, was du wirklich brauchst – ohne extra Tool und ohne Zusatzkosten und im besten Fall verknüpft mit anderen Datenbanken in deinem System.
Gerade in der 1:1-Arbeit ist das Gold wert: Du hast die komplette Journey deiner Kund:innen im Blick – von der Anfrage über Meetings und Projekte bis hin zu Vorlagen, Templates oder gemeinsamen Seiten. Alles läuft an einem Ort zusammen.
Und das Beste: Dein CRM kann noch mehr. Du kannst dir eine Pipeline für neue Kontakte aufbauen, ein kleines Vertriebssystem darin abbilden oder sogar dein ganzes Netzwerk darin pflegen. Bis zu einer gewissen Unternehmensgröße reicht das völlig aus – und spart dir den Sprung in teure externe Systeme.
Ja – Notion nutzt moderne Sicherheitsstandards. Deine Daten werden verschlüsselt übertragen (SSL) und auch auf den Servern verschlüsselt gespeichert. Zusätzlich kannst du über sichere Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung noch selbst dafür sorgen, dass nichts in falsche Hände gerät.
Aber wichtig zu wissen: Notion ist ein US-Tool und damit streng genommen nicht zu 100 % DSGVO-konform. Viele meiner Kundinnen nutzen es trotzdem – einfach, weil der Nutzen den Nachteil überwiegt. Gerade für interne Organisation ist das in der Praxis oft völlig unproblematisch.
Mein Tipp: Überlege dir, welche Daten du wirklich in Notion ablegen willst. Alles, was super sensibel ist (z. B. Steuerunterlagen oder heikle Kundendaten), gehört vielleicht besser an einen anderen Platz. Für deine Business-Organisation, Contentplanung oder Projektmanagement ist Notion aber absolut sinnvoll und sicher nutzbar.
Hier kannst du dich auch direkt auf der offiziellen Seiten von Notion darüber informieren.
Beides! Notion funktioniert super für Solo-Unternehmerinnen – aber genauso gut im Team. Du kannst Bereiche oder einzelne Seiten mit anderen teilen, Rechte vergeben (nur lesen, mitarbeiten etc.) und gemeinsam in Echtzeit arbeiten.
Heißt: Dein Team kann direkt im selben System Projekte managen, Aufgaben abhaken oder Infos hinterlegen – ohne dass ihr zig Tools parallel braucht. Viele meiner Kund:innen starten alleine und erweitern ihr Setup später fürs Team, wenn Mitarbeiter:innen dazukommen.
Kurz: Notion wächst mit – egal, ob du eine Ein-Frau-Show bist oder ein kleines Team leitest
Oh ja! Das ist sogar die größte Stärke von Notion. 🪩
Statt dir starre Vorgaben zu machen, passt sich Notion deinem Business an – egal ob du Coach, Trainerin, Kreative oder Beraterin bist.
Weil alles auf Datenbanken basiert, kannst du deine Inhalte miteinander verknüpfen und genau die Ansichten bauen, die du brauchst: von der simplen To-do-Liste bis zum kompletten Business-HQ mit Contentplan, Kundenübersicht, Angeboten, Finanzen & mehr.
Kurz gesagt: Wenn du’s dir vorstellen kannst, kann man es in Notion (fast immer) abbilden – nur halt ohne Tool-Overload und Zettelwirtschaft.
Grundsätzlich baue ich meine Notion-Setups so, dass sie auch im kostenlosen Plan laufen. Damit kannst du locker starten und bekommst schon alle Basics, die du brauchst.
Aber (und das hab ich über die Jahre bei Kundinnen immer wieder gesehen): Es wird noch smoother, wenn du in den Plus-Plan gehst. Warum? Automationen, mehr Uploads und längere Versions-Historie – einfach praktischer im Alltag.
Und seit 2025 ist die Notion-KI ein echter Gamechanger. Sie steckt im Business-Plan und macht vieles nochmal leichter: von Texten über Zusammenfassungen bis hin zu smarten Workflows. Wenn du dein Business langfristig mit Notion aufstellen willst, ist das echt eine Überlegung wert.
🍩 Mein Tipp: Starte ruhig kostenlos, upgrade dann aber, sobald du merkst, dass dir Automationen, Diagramme für KPIs oder die KI einen spürbaren Vorteil bringen. Das ist gut investiertes Geld.
Ganz ehrlich: Notion allein macht’s nicht. Das Tool ist nur so gut wie das System, das dahinter steckt. Wenn es zu kompliziert oder aufgeblasen ist, nutzt du es nicht – und dann bringt’s dir gar nichts.
Der Schlüssel ist ein Setup, das sich in deinen Alltag einfügt und dir wirklich Arbeit abnimmt. Dafür musst du dich einmal committen: dich einarbeiten, dranbleiben und dir (gern mit meiner Hilfe 😉) ein System bauen lassen, das logisch und schlank ist.
Dann kann Notion dir genau das geben, was so viele Solo-Selbstständige dringend brauchen: weniger Mental Load, mehr Fokus und die Möglichkeit, endlich produktiv zu arbeiten, ohne ständig 100 Dinge im Kopf jonglieren zu müssen.
In Notion kannst du deinen kompletten Marketingbereich abbilden – nicht nur Social Media. Von der ersten Idee über die Redaktionsplanung bis hin zur Veröffentlichung läuft alles an einem Ort zusammen.
Typische Bausteine:
• Content-Datenbank für Blogartikel, Newsletter, Social Posts & Co.
• Redaktionskalender, damit du Deadlines und Veröffentlichungen im Blick hast
• Launch-Planung, verknüpft mit deinen Angeboten oder Projekten
• Ideensammlung, die du nie wieder im Nirvana deiner Notizen suchst
• Workflows: von „Idee“ über „Entwurf“ bis „veröffentlicht“
Das Beste: Alles greift ineinander. Im besten Fall ist dein Content ist mit deinen Projekten, Produkten und Zielen verbunden – du siehst also nicht nur, was wann online geht, sondern auch, warum es für dein Business relevant ist.
Kurz: Mit Notion wird dein Marketing-Bereich endlich übersichtlich, planbar und stressfrei – damit du dich auf die kreativen Parts konzentrieren kannst.
🍩 Pro Tipp: Wenn du mit Notion starten willst, fang mit deinem Marketingbereich an – z. B. Instagram oder Contentplanung. Da siehst du sofort den Mehrwert: alles an einem Ort, kein Zettelchaos, kein Tool-Hopping.
Von Chaos zu Struktur ist ein Done-for-You-Notion-System für Solopreneure, die sich nach Überblick, Ordnung und mentaler Ruhe sehnen – ohne selbst stundenlang basteln zu müssen.
Gönn deinem Onlinekurs ein cleveres Notion-Upgrade – Für ein Kundenerlebnis, das hängen bleibt.
Denn PDFs und Google Docs haben 2025 ausgedient 😉.
Kein Multitasking-Marathon mehr: der € 0 Prioritäten Planer zeigt dir in Minuten, welche Aufgaben wirklich zählen und welche entspannt bis morgen warten können.
Zettelwirtschaft, ewiges Datei-Suchen und das Gefühl, nie fertig zu werden
Darum gibt’s meinen „Alles im Griff“-Newsletter: 🧠 Weniger Mental Load. Mehr „Ich hab ois im Griff.“
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